Mit UltraSurf bleibt man auf Ausflügen im Internet weitgehend unerkannt. Die kleine Freeware schaltet sich zwischen Netzanbindung und Browser und wirkt wie ein virtueller Schutzwall. Mit dem Internet Explorer arbeitet das Programm auf Anhieb zusammen, Firefox-Anwender benötigen zusätzlich ein Plug-In desselben Anbieters.
Einmal gestartet, leitet UltraSurf den gesamten Internetverkehr über einen so genannten Proxy-Server um. Dadurch verschleiert die kostenlose Software die wahre IP-Adresse des Nutzers. Zusätzlich löscht UltraSurf die Browser-Cookies und die Chronik der zuletzt besuchten Seiten.
Fazit UltraSurf erledigt seinen Job zuverlässig. Allerdings nutzt das Programm lediglich einen einzigen Proxy. Professionellere Lösungen à la Tor schicken die Browser-Anfragen gleich über mehrere hintereinander geschaltete und wechselnde Proxies. Wie viel Anonymität man benötigt, muss jeder selbst entscheiden.
"BITTE, Etwas genauer schreiben"
Im Testbericht steht: Einmal gestartet, leitet UltraSurf den gesamten Internetverkehr über einen so genannten Proxy-Server um.
DASS STIMMT NICHT.
ULTRASEARCH leitet nur den Datenverkehr zwischen dem Browser (IE oder Firefox) um.
Alles andere bleibt unberuehrt.
Zum Beispiel: Sie haben einen Torrent gefunden mittels Firefox und wollen downloaden mittels Bittorrent. Der Client Bittorent wird NICHT umgeleitet ueber Ultrareach und wird ueber die Standardverbindung bedient.
So sind Sie beim surfen zwar anoniem aber beim Torrent gar nicht.